Die FIFA WM 2006™ in Zahlen
In den 64 Spielen der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ wurden insgesamt 147 Tore erzielt, also durchschnittlich 2,29 Treffer pro Spiel. Bei den vorangegangenen beiden Turnieren, bei denen es ebenfalls je 64 Spiele gab, wurden 171 Tore (durchschnittlich 2,61) im Jahr 1998 bzw. 161 Tore (durchschnittlich 2,52) im Jahr 2002 erzielt.
Die meisten Treffer, nämlich 14, erzielte Deutschland, gefolgt von Italien mit zwölf. Beide Teams absolvierten sieben Spiele. Auf Platz drei kommen die Argentinier, die in fünf Spielen elf Mal getroffen haben. Die meisten Treffer pro Spiel erzielten die Spanier: neun Tore in vier Spielen, das entspricht einem Durchschnittswert von 2,25. Spanien konnte auch die meisten Elfmetertore verbuchen: insgesamt drei. Frankreich, Portugal und die Elfenbeinküste kamen auf je zwei Treffer per Strafstoß.
Der höchste Sieg gelang den Argentiniern mit dem 6:0-Triumph über Serbien und Montenegro in der Gruppenphase. Ebenfalls sechs Tore fielen im Eröffnungsspiel Deutschland gegen Costa Rica (4:2).
Deutschland hat die meisten Schüsse abgegeben, nämlich 113. Dahinter folgen Portugal mit 100 und Italien mit 83 Versuchen. Bei den Schüssen, die auch auf das gegnerische Gehäuse gingen, liegt Portugal (51) knapp vor Deutschland (50), Italien gab immerhin 48 Torschüsse ab.
Der deutsche Stürmer Miroslav Klose ist mit fünf Treffern der Gewinner des Goldenen Schuhs von adidas als bester Torschütze des Turniers. Auf den Plätzen folgen mehrere Spieler mit drei Treffern: Hernán Crespo, Ronaldo, Zinédine Zidane, Thierry Henry, Lukas Podolski (Gewinner der Gillette-Auszeichnung "Bester Junger Spieler") sowie die beiden jungen spanischen Torjäger Fernando Torres und David Villa. Mit drei Toren in vier Spielen (Durchschnitt: 0,75) haben Crespo, Torres und Villa jedoch eine bessere Ausbeute als Klose.
Die meisten Schüsse des gesamten Turniers gab Frank Lampard ab (24), dahinter folgen Michael Ballack, sein zukünftiger Mannschaftskamerad beim FC Chelsea, und dessen deutscher Landsmann Podolski mit je 22 Schüssen.
In punkto Schussgenauigkeit war Henry das Maß aller Dinge. Er gab insgesamt 16 Schüsse ab – 13 davon gingen aufs Tor. Cristiano Ronaldo und Klose kamen auf je zwölf Torschüsse.
Argentinien hält mit zehn Vorlagen die Spitzenposition in dieser Kategorie, dahinter folgen Italien mit neun sowie Brasilien und Deutschland mit jeweils acht. Die meisten Torvorlagen, nämlich vier, kamen vom argentinischen Spielmacher Juan Riquelme. Vier Spieler gaben jeweils drei Torvorlagen: Luis Figo, Andrea Pirlo, Bastian Schweinsteiger und Francesco Totti.
Der beste Torhüter war der Italiener Gianluigi Buffon, der insgesamt 27 Paraden zeigte. Auf Platz zwei kam der Portugiese Ricardo mit insgesamt 25 gehaltenen Bällen.
In der Eckballstatistik kamen Italien und Portugal auf je 44, Frankreich auf 41. Die meisten Abseitsstellungen verbuchten Italien (34) und Frankreich (29). Diese beiden Mannschaften absolvierten jedoch sieben Spiele. Ghana hingegen gelang das Kunststück, in nur vier Spielen 25 Mal ins Abseits zu laufen.
Die meisten Kurzpässe spielten die Portugiesen (2.547), gefolgt von den Deutschen (2.392). Bei den langen Pässen liegt Deutschland (821) vor Italien (711). Die Deutschen schlugen auch mit Abstand die meisten Flanken, nämlich 202. Auf Platz zwei liegen die Portugiesen mit 166. Auch die meisten Tacklings (220) gingen auf das Konto Deutschlands, dahinter folgen Italien (187) und die Ukraine (170). Die meisten Tacklings mussten die Franzosen einstecken (204), die Portugiesen und die Deutschen folgen mit 194 bzw. 186.
Kein Spieler erreichte auch nur annähernd die Anzahl der Tacklings des Italieners Gennaro Gattuso. Insgesamt waren es 47, seine französischen Finalgegner Patrick Vieira und Abidal kamen auf 36 bzw. 32.
Deutschland und Frankreich begingen die meisten Fouls, nämlich je 125. Die meisten Fouls (152) musste Italien einstecken, Deutschland immerhin 133. Portugal erhielt die meisten Gelben Karten (24), dahinter folgt Ghana (18).
Mehr Tacklings als jeder andere Spieler musste Figo einstecken (42), sein portugiesischer Landsmann Ronaldo musste deren 36 hinnehmen. Dahinter folgen die französischen Flügelspieler Florent Malouda und Franck Ribéry mit 35 bzw. 33. Großen Anteil an der Foulstatistik der Franzosen hat auch Henry: Er beging insgesamt 20 Fouls und damit mehr als jeder andere Spieler des Turniers. Die meisten Fouls gegen sich musste der Italiener Luca Toni einstecken (28). Der Portugiese Costinha und der Ghanaer Asamoah Gyan sahen jeweils vier Mal Gelb – ein trauriger Spitzenwert.
Die Vorrunde der FIFA Fussball-WM Deutschland 2006™ hat alle Erwartungen erfüllt. Vor allem Deutschland wusste zu beeindrucken. Hatte es vorher noch Zweifel vor allem an der Stabilität der Abwehr gegeben, so legte der Gastgeber eine makellose Gruppenphase aufs Parkett. Auch Argentinien und Spanien boten erfrischenden Offensivfussball. Brasilien und die etablierten europäischen Mannschaften bestanden allesamt ihre Feuerproben. Die asiatischen Mannschaften konnten nicht an die Erfolge von 2002 anknüpfen. Von vier Vertretern des größten Kontinents überstand nicht einer die Vorrunde. Ghana gelang die Ehrenrettung Afrikas. Der Neuling überstand die schwere Gruppe E. Die vielleicht größte Überraschung aber war Australien, das bei seiner zweiten WM-Teilnahme überhaupt das Achtelfinale erreichte.
Gruppe A
Deutschland souverän, Ecuador beeindruckend
Obwohl Deutschland seit zwei Jahren fast nur Freundschaftsspiele bestritten hatte, gewann die Mannschaft alle drei Spiele mit offensivem Elan. Dabei erzielte Miroslav Klose vier Tore. Der Gruppenzweite Ecuador startete mit Siegen über Polen und Costa Rica und sicherte sich damit vorzeitig einen Platz im Achtelfinale. Die größte Enttäuschung war vielleicht Polen, das nicht an die Leistungen der ruhmreichen Mannschaft von 1974 anknüpfen konnte. Auch Costa Rica konnte die viel versprechenden Ansätze aus dem Eröffnungsspiel nicht fortführen.
Gruppe A war die einzige Gruppe, in der keine Spiele unentschieden endeten.
Gruppe B
England und Schweden weiter
Die in Gruppe B gesetzten Engländer wurden ihrem Favoritenstatus gerecht und Erster. Aber Sven-Göran Erikssons Offensive wurde von Verletzungsproblemen geplagt. Wayne Rooney war bei Turnierstart nicht fit, Michael Owen erlitt gleich zu Beginn des Spiels gegen Schweden einen Kreuzbandriss. Den Schweden fehlte der kreative Funke vor dem gegnerischen Tor, trotzdem wurden sie vor Paraguay, das seine beiden ersten Spiele mit 0:1 verlor, Gruppenzweiter. Trinidad und Tobago strafte alle Experten Lügen, die den krassen Außenseitern hohe Niederlagen prophezeit hatten, und ließen nur vier Gegentore zu.
Dwight Yorke von Trinidad und Tobago zeigte in der ersten Runde die meisten erfolgreichen Zweikämpfe (21).
Gruppe C
Favoriten weiter, tapfere Ivorer scheitern
Argentinien und die Niederlande – der zweimalige Weltmeister und der zweimalige WM-Finalist – erwiesen sich als stärkste Teams der Gruppe und qualifizierten sich mit maximaler Punktausbeute aus den beiden ersten Spielen. Mit einem 0:0 im letzten Gruppenspiel gegeneinander sicherten sich die Argentinier dank ihres begeisternden 6:0-Siegs gegen Serbien und Montenegro den Gruppensieg. Obwohl die Elfenbeinküste ihre beiden ersten Spiele mit 1:2 verlor, hinterließ der WM-Neuling einen positiven Eindruck und trat nach dem abschließenden 3:2-Sieg über die Serben erhobenen Hauptes die Heimreise an.
Gruppe D
Portugal ohne Probleme, Mexiko knapp vor Angola
Portugal marschierte in beeindruckender Manier durch die Gruppe D und fuhr aus den Partien gegen Mexiko, Angola und Iran die maximale Punktzahl ein. Dabei ließen die Portugiesen nur ein Gegentor zu, während die eigenen fünf Treffer von fünf verschiedenen Spielern erzielt wurden. Mexiko begann das Turnier mit einem Sieg gegen Iran und schleppte sich nach einem torlosen Remis gegen Überraschungsteam Angola ins Achtelfinale. Die Afrikaner verloren nur knapp gegen Portugal und erkämpften gegen Mexiko ein Unentschieden, konnten jedoch in ihrem letzten Spiel den Gruppenletzten Iran nicht bezwingen.
Angolas Torhüter Joao Ricardo gelangen in der Gruppe D 21 Paraden, die meisten in dieser Phase des Turniers.
Gruppe E
Italien imponiert, Ghana kickt die Tschechen raus
In der Gruppe E kam es zu dem härtesten Kampf um die beiden ersten Plätze. Vor dem letzten Spieltag hatten noch alle Teams Chancen, in die nächste Runde einzuziehen. Italien wusste zu beeindrucken und wurde mit sieben Punkten Gruppensieger, gefolgt von Ghana, das nach einer Auftaktniederlage trotzdem noch die einzige afrikanische Mannschaft wurde, die weiterkam. Die Tschechen kamen mit einem 3:0-Sieg über die USA am besten aus den Startblöcken, aber nicht einmal die brillanten Leistungen von Pavel Nedved konnte die anschließenden Niederlagen gegen Ghana und Italien verhindern.
Die Tschechen feierten den höchsten Sieg in einem Auftaktspiel und schieden dennoch aus.
Gruppe F
Australien in letzter Minute neben Brasilien weiter
Mit drei Siegen marschierte Brasilien in die nächste Runde. Bei den Erfolgen gegen Kroatien und Australien spielte die Seleção effektiv, aber unspektakulär, doch beim 4:1 über Japan im letzten Spiel zeigte sie wieder alte Eleganz. Ronaldo traf gegen Japan doppelt und stellte Gerd Müllers Rekord von 14 WM-Toren ein. Australien errang Platz zwei, nachdem es zum Auftakt einen Rückstand gegen Japan in der Schlussphase noch in einen Sieg gedreht hatten.
Der Japaner Yoshikatsu Kawaguchi war der einzige Torhüter, der in der ersten Runde einen Elfmeter hielt. In Spiel 28 parierte er einen Strafstoß von Darijo Srna.
Gruppe G
Schweiz Gruppensieger, Frankreich mit Mühe
45 Minuten vor dem Ende des letzten Spiels sah es so aus, als würde Frankreich zum zweiten Mal in Folge in Runde eins scheitern. Doch Tore von Patrick Vieira und Thierry Henry ersparten "Les Bleus" die Blamage. Gruppensieger wurde die Schweiz mit zwei Siegen über Togo und die Republik Korea, nachdem man zum Auftakt gegen Frankreich ein 0:0 erzielt hatte. Dick Advocaats Team verpasste den Einzug ins Achtelfinale nur knapp. Gegen Togo kam man nach 0:1-Rückstand noch zu einem Sieg, gegen Frankreich immerhin zu einem Remis, erlitt jedoch gegen die Schweiz in der letzten Partie eine 0:2-Schlappe.
Mit seinen beiden Treffern gegen Korea beendete Thierry Henry Frankreichs torlose Durststrecke von mehr als 360 Spielminuten bei FIFA-Weltmeisterschaften.
Gruppe H
Spanien brilliert, die Ukraine nach Fehlstart doch noch qualifiziert
Spanien stürmte mit drei Siegen über die Ukraine, Tunesien und Saudiarabien in die nächste Runde, wobei Fernando Torres die Angriffsabteilung mit drei Treffern anführte. Die Ukraine konnte sich von der 0:4-Auftaktniederlage gegen Spanien erholen und noch den zweiten Platz belegen. Nachdem Andriy Shevchenko zu seiner Form zurückgefunden hatte, beendeten sie die erste Runde nach dem 4:0 über die Saudis und dem Sieg über Tunesien im letzten Spiel sogar mit einer positiven Torbilanz. Saudiarabien und Tunesien mussten ausscheiden, boten bei ihrem 2:2 im Auftaktspiel aber ein unterhaltsames Remis.
Die Gruppe H erwies sich mit insgesamt 18 Treffern als die torreichste der Vorrunde.
FIFA WM 2006™
Im Achtelfinale standen die klassischen Fußballnationen und WM-Stammgäste, darunter sechs der bisherigen sieben Titelträger. Im Viertelfinale schickte Frankreich Titelverteidiger Brasilien nach Hause, während Italien sich mühelos gegen die Ukraine durchsetzte. Gastgeber Deutschland hatte im Elfmeterschießen gegen Argentinien das bessere Ende für sich. Auch England schied im Elfmeterschießen aus; der Gegner war Portugal. In der Halbfinalrunde bezwang Italien Deutschland, wobei die Treffer erst in den letzten Minuten der Verlängerung fielen. Frankreich siegte knapp gegen Portugal. Im Spiel um Platz 3 behielt Deutschland dann klar die Oberhand gegen Portugal. Im Finale hatten die Italiener das bessere Ende für sich und gewannen ihren vierten Weltmeistertitel
Achtelfinale
Zunächst besiegte Deutschland Schweden mit einer beeindruckenden Leistung. Ecuador unterlag England mit 0:1. Argentinien setzte sich erst in der Verlängerung gegen Mexiko durch, während Portugal mit Mühe die Niederlande bezwang. Ein Elfmetertor von Totti in letzter Sekunde bezwang Australien, Ghana unterlag Brasilien mit 0:3. Ronaldo wurde in diesem Spiel zum erfolgreichsten WM-Torschützen aller Zeiten. Die Ukraine setzte sich gegen die Schweiz durch, und Frankreich wandelte noch einen 0:1-Rückstand gegen Spanien in einen 3:1-Sieg um.
Die Viertelfinalisten kommen aus allen acht Vorrundengruppen.
Deutschland, Italien, Portugal und Frankreich in der nächsten Runde
Dank des Führungstores durch Gianluca Zambrotta und zwei weiterer Treffer durch Luca Toni kam Italien zu einem klaren 3:0-Sieg gegen die Ukraine. Die Italiener treffen nun in der Runde der letzten Vier auf Deutschland, das in einem dramatischen Elfmeterschießen gegen Argentinien gewann. Die wichtigsten Akteure dabei waren Torschütze Miroslav Klose und Torhüter Jens Lehmann, der zwei argentinische Elfmeter hielt. Auch England musste ins Elfmeterschießen. Erneut war Portugals Torhüter Ricardo für England ein Alptraum. Auf die Portugiesen wartet nun Frankreich mit einem glänzend aufgelegten Zinedine Zidane.
Erstmals seit 1982 sind in der Halbfinalrunde einer FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ ausschließlich europäische Mannschaften vertreten.
Italien und Frankreich im Finale, Titelträume von Deutschland und Portugal geplatzt
Italien freut sich über die sechste WM-Endspielteilnahme, nachdem durch einen Treffer von Fabio Grosso in der 119. Minute der Verlängerung des Halbfinales gegen Deutschland doch noch der Sieg gelang. Das 2:0 von Alessandro del Piero hatte nur noch statistischen Wert.
Auch das zweite Halbfinale zwischen Portugal und Frankreich war ein enges Spiel, das letztlich durch einen von Zinédine Zidane verwandelten Foulelfmeter entschieden wurde.
Der Treffer von Alessandro del Piero in der 121. Minute der Partie gegen Deutschland war das späteste Tor aller Zeiten in einem WM-Spiel.
Schweinsteigers Tore sichern Deutschland den 3. Platz
Gastgeber Deutschland hat sich von der FIFA Fussball-WM 2006™ mit einem Sieg gegen Portugal verabschiedet. An allen drei Toren der Elf von Trainer Jürgen Klinsmann war Bastian Schweinsteigers rechter Fuß maßgeblich beteiligt. Der deutsche Mittelfeldspieler erzielte zwei Tore mit Weitschüssen. Zwischen beiden Treffern wurde ein von ihm scharf aufs Tor geschossener Freistoß vom unglücklichen Petit ins eigene Netz abgefälscht. Portugal brachte kurz dem Ende noch Luis Figo, der mit einer perfekten Flanke Nuno Gomes fand, der mit einem schönen Flugkopfball den Ehrentreffer für Portugal erzielte.
Im Spiel um den dritten Platz fielen mehr Tore, als in der regulären Spielzeit der letzten vier WM-Spiele zusammen.
GER:POR 3:1 (0:0)
Italien erringt seinen vierten WM-Titel - Frankreich im Elfmeterschießen geschlagen
Italien gewann die FIFA Fussball-WM 2006™ in einem dramatischen Elfmeterschießen gegen Frankreich. Marco Materazzi hatte mit einem schönen Kopfball die französische Führung durch einen von Zinédine Zidane verwandelten Foulelfmeter ausgeglichen. Doch auch nachdem Zidane zehn Minuten vor Ende der Verlängerung Rot sah, konnten die Italiener ihren numerischen Vorteil nicht nutzen. Im Elfmeterschießen setzte David Trezeguet seinen Elfmeter an die Latte. Fabio Grosso musste somit nur noch den fünften italienischen Elfmeter zum 5:3-Sieg verwandeln. Dies gelang ihm und Italien war Weltmeister!
Zinédine Zidane wurde durch seinen verwandelten Elfmeter der vierte Spieler, der in zwei verschiedenen WM-Endspielen traf3-Sieg verwandeln. Dies gelang ihm und Italien war Weltmeister!
ITA:FRA 1:1 n.V. (1:1, 1:1) 5:3 i.E.




















